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In Cottbus gab es beim Fußballspiel am Wochenende einen großen Streit. Fans zeigten Plakate mit schlimmen Beleidigungen gegen homosexuelle Menschen. Die fanbaseAnhängerschaft des hostGastgebers missbrauchte das home gameHeimspiel gegen den FC St. Pauli für eine gezielte hate speechHetzrede. Inmitten der heatedaufgeheizten atmosphereStimmung in der Kurve entrollten Unbekannte mehrere bannersSpruchbänder, die eine blatantunverhohlene rejectionAblehnung gesellschaftlicher diversityVielfalt zum Ausdruck brachten. Besonders die equatingGleichsetzung von queerer way of lifeLebensweise mit schweren criminal offensesStraftaten löste bundesweit horrorEntsetzen aus. Diese gezielten hostilitiesAnfeindungen zielten darauf ab, das cosmopolitanweltoffene self-imageSelbstverständnis der opponentsGegenspieler aus Hamburg contemptuousverächtlich zu machen. Die Fans von St. Pauli setzen sich seit langer Zeit für Vielfalt ein. Sie engagieren sich in einem weltweiten associationZusammenschluss gegen exclusionAusgrenzung und Hass. Die Cottbuser Angriffe bezogen sich jedoch auf eine schmerzhafte reappraisalAufarbeitung innerhalb des Vereins bei den HanseaticsHanseaten. Die Gruppe Ultra Sankt Pauli hatte vor kurzem Fälle von abuse of powerMachtmissbrauch und Gewalt in den eigenen Reihen öffentlich gemacht. Diese relentlessschonungslose honestyEhrlichkeit nutzten Teile der Cottbuser Fanszene nun für ihre hate-filledhasserfüllten messagesBotschaften aus. Dabei wurde die Regenbogenutopie als cloakDeckmantel für kriminelles misconductFehlverhalten dargestellt, um den Kern der gegnerischen Fankultur zu shakeerschüttern. Vor dem Spiel zeigten die spectatorsZuschauer eine riesige Fahne in den Farben Schwarz, Rot und Gold. Diese performanceDarbietung auf den standsRängen wurde von dem Satz Liebe deine Heimat und steh zu Energie begleitet. Kritische Beobachter sehen darin den Versuch, ethno-nationalistvölkisches ideologyGedankengut schleichend im everyday stadium lifeSpielstättenalltag zu anchorverankern. Die Grenze zwischen patriotismVaterlandsliebe und Ausgrenzung blurredverschwamm visiblyzusehends. Viele Menschen haben nun Angst vor einer brutalizationVerrohung in der Kurve. Es scheint, als würden bestimmte Gruppen die Grenzen testausloten, wie weit sie mit ihren hasserfüllten slogansWahlsprüche gehen können. Der Verein Energie Cottbus verurteilt die Plakate in einer amtlichen Nachricht. In der Stellungnahme betonte die club managementVereinsführung, dass die Spielstätte ein Ort für alle Menschen sein müsse, unabhängig von ihrer originHerkunft oder sexuellen orientationAusrichtung. Doch der Gruppierung Energiefans gegen Nazis reicht dieses bloße lip serviceLippenbekenntnis nicht aus. Sie fordern echte penaltiesStrafen für die perpetratorsTäter. Bisher blieb jedoch unklar, ob stadium bansHausverbote oder polizeiliche investigationsErmittlungen gegen die authorsUrheber der nicht registeredangemeldeten Banner eingeleitet werden. Das silenceSchweigen über konkrete measuresMaßnahmen schürt das mistrustMisstrauen gegenüber der seriousnessErnsthaftigkeit des club boardVereinsvorstandes. Diese transgressionGrenzüberschreitung verdeutlicht den dringenden need for actionHandlungsbedarf, da bloßes looking awayWegschauen die dismayBestürzung in der öffentlichen perceptionWahrnehmung nur verstärkt. Ein konsequentes crackdownDurchgreifen gegen diese sign languageZeichensprache ist nötig, um den sozialen fuelZündstoff zu entschärfen, den diese troublemakersUnruhestifter hinter der goal lineGrundlinie spreadausgebreitet haben.