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Rob Lowe vermisst die achtziger Jahre sehr. In dieser Zeit gab es noch keine Handys. Der Schauspieler spricht in einem Podcast über sein Leben in Hollywood. Der mittlerweile 62-jährige Mime nutzte den Auftritt für eine reckoningAbrechnung mit der digitalen Gegenwart. Während die heutige Prominenz unter dem magnifying glassBrennglas der sozialen Medien witheredverkümmert, schwelgt Lowe in Sehnsucht nach einer Ära der non-commitmentUnverbindlichkeit. Er betrachtet die Abwesenheit ständiger accessibilityErreichbarkeit als stroke of luckGlücksfall für die menschliche Entwicklung. Früher war das Leben für young actorsjunge Stars viel einfacher. Die totale Überwachung durch Smartphone-Linsen gab es schlichtweg nicht. Im gesamten course of timeZeitenlauf gab es für ihn keinen besseren momentAugenblick zum Leben.