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In Brasilien gab es am Sonntag eine wichtige Wahl. Flávio Bolsonaro hat die meisten Stimmen bekommen. Er kämpft nun gegen den aktuellen Präsidenten Lula da Silva in einer zweiten Runde. Nach der countingAuszählung von fast allen Stimmzetteln sicherte sich der far-rightRechtsaußen stehende challengerHerausforderer nach diesem electionUrnengang einen vote shareStimmenanteil von 47 Prozent, während der linke incumbentAmtsinhaber lediglich 45,1 Prozent erreichte. Dieser notable successAchtungserfolg der Bolsonaristas erschüttert das politische Gefüge des Landes nachhaltig und deutet auf einen profoundtiefgreifenden change of powerMachtwechsel hin. Viele Menschen haben für den Sohn des ehemaligen head of stateStaatslenkers gestimmt. Insgesamt 56,1 Millionen eligible votersWahlberechtigte gaben Flávio Bolsonaro ihre Stimme, was einen deutlichen shift to the rightRechtsruck und eine gefährliche divisionSpaltung der Gesellschaft verdeutlicht. Die rechte Bewegung gewinnt auch viel Macht in der parliamentVolksvertretung. Die shift in powerMachtverschiebung zeigt sich insbesondere in der Neubesetzung der legislativegesetzgebenden Ausschüsse auf Bundesebene, wie auch die gubernatorial electionsStatthalterwahlen in Sao Paulo belegen. Von den 54 neu gewählten Sitzen im upper houseOberhaus entfallen 34 auf das right-wingrechtsgerichtete campLager, was die künftige governanceRegierungsführung der Arbeiterpartei massiv erschweren wird. Besonders auffällig ist der riseAufstieg enger relativesAngehörige, die als members of parliamentAbgeordnete im lower houseUnterhaus nun maßgebliches sayMitspracherecht bei der legislationGesetzgebung beanspruchen. Diese Politiker wollen die Richter am Obersten court of justiceGerichtshof kontrollieren. Die unverhohlene intentionAbsicht dieser Bestrebungen ist die impeachmentAmtsenthebung unliebsamer constitutional judgesVerfassungsrichter, um die rechtliche Aufarbeitung vergangener Verfehlungen durch legal scholarsRechtsgelehrte zu untergraben und die Freilassung des inhaftierten Jair Bolsonaro durch eine pardonBegnadigung aus der detentionHaft zu erzwingen. Die hohen Preise für foodLebensmittel sind ein großes Problem für die Armen. Die materielle distressNot weiter strata of the populationBevölkerungsschichten und die zunehmende violent crimeGewaltkriminalität in den metropolitan areasBallungsräumen dienten als Nährboden für die Versprechen der Rechten. Während Lula auf seine effortsBemühungen zur poverty reductionArmutsbekämpfung verwies, nutzten die Bolsonaristas die dissatisfactionUnzufriedenheit über die gestiegenen cost of livingLebenshaltungskosten und die tighteningVerschärfung der allgemeinen living conditionsLebensbedingungen schamlos aus. Kritiker werfen der Gegenseite vor, durch ein allianceBündnis mit large landownersGroßgrundbesitzern eine reaktionäre Umverteilung der Mittel anzustreben. Reiche businessmenGeschäftsleute unterstützen Bolsonaro, weil sie weniger taxesSteuern zahlen wollen. Zudem warnen Beobachter vor einer verstärkten influenceEinflussnahme ausländischer Mächte, die auf den ungehinderten accessZugriff auf wertvolle raw materialsRohstoffe und natural resourcesBodenschätze hoffen. Der Kampf um die Macht geht jetzt weiter. Die decisive battleEntscheidungsschlacht am 25. Oktober wird über die staatliche basic orderGrundordnung und die soziale developmentEntwicklung Brasiliens bestimmen. Lula muss nun versuchen, die Wähler aus der politischen centerMitte für sein Bündnis zu gewinnen, um eine returnRückkehr autoritärer Strukturen und einen drohenden collapseZusammenbruch bisheriger progressFortschritte zu verhindern. Die Anhänger Bolsonaros hingegen setzen im weiteren election campaignWahlkampf auf die Gewinnung zusätzlicher Stimmen aus dem Lager der eliminatedausgeschiedenen Mitbewerber, um Lula eine endgültige defeatNiederlage zuzufügen. Das resultErgebnis der Wahl wird die futureZukunft von ganz Südamerika verändern. Ein victorySieg des Bolsonaro-Clans würde die weltpolitische orientationAusrichtung des Gebiets verschieben und die credibilityGlaubwürdigkeit sowie die moral valuesWertvorstellungen einer gerechten social orderGesellschaftsordnung massiv schwächen.