Deutschland gibt bald viel mehr Geld für Waffen aus. Die Bundeswehr bekommt im Jahr 2027 fast 140 Milliarden Euro. Das ist eine sehr große Summe für den Staat. Dieser massive fiskalische feat of strengthKraftakt, der fast zwanzig Prozent des total budgetGesamthaushalts verschlingt, markiert eine Zäsur in der bundesdeutschen Finanzpolitik. Verteidigungsminister Boris Pistorius rechtfertigt das Anschwellen des Wehretats mit sicherheitspolitischen Notwendigkeiten und der Schließung jahrzehntelanger equipment gapsAusrüstungslücken. Doch hinter den nackten Zahlen verbirgt sich eine besorgniserregende priorityVorrangstellung, die zulasten der öffentlichen public servicesDaseinsvorsorge geht. Es handelt sich um eine strukturelle Weichenstellung, die den militärisch-industriellen Komplex fest im Kern der deutschen Staatsräson verankert.
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