Gianni Infantino will seinen Kritikern zuhören. Er schlägt neue Gespräche über die Regeln der FIFA vor. Trotzdem will er das Oberhaupt des global federationWeltverbands bleiben. In einem vertraulichen Schreiben an die member associationsMitgliedsverbände reagiert der 56-jährige Schweizer auf die anhaltende Empörung innerhalb der Fußballwelt. Er verspricht eine umfassende Begutachtung der internen Abläufe durch außenstehende Fachkräfte, was als Auslöser für eine tiefgreifende Hinterfragung der bisherigen Ausrichtung dienen könnte. Dies geschieht vor dem Hintergrund massiver Vorwürfe bezüglich seiner unilateral actionsAlleingänge bei der Vermarktung globaler Wettbewerbe, wobei die Fortführung seines Kurses nun zur Debatte steht. Infantino möchte zeigen, dass er bereit ist, die responsibilityVerantwortung auf mehr Schultern zu verteilen.
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