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Benjamin Netanjahu suesverklagt die Zeitung Haaretz. Der Grund ist ein Bericht über den Angriff der Hamas. Die Zeitung schreibt, dass die Vereinigten Arabischen Emirate den head of governmentRegierungschef gewarnt haben. Inmitten eines aufgeheizten election campaignWahlkampfes greift der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu zu juristischen Mitteln, um Berichte über sein angebliches failureVersagen im run-upVorfeld des 7. Oktobers zu suppressionunterdrücken. Die Tageszeitung Haaretz veröffentlichte excerptsAuszüge aus einem neuen Buch, wonach das emiratische Landesoberhaupt Mohammed bin Zayed Al Nahyan Netanjahu persönlich vor einem Großangriff der Hamas gewarnt habe. Netanjahu sagt nun, dass diese Geschichte eine Lüge ist. Seine Rechtsvertreter werfen dem Blatt eine finstere conspiracyVerschwörung vor, während die Schriftleitung persistentlybeharrlich auf die reliabilityBelastbarkeit ihrer Quellen verweist.

Diese Auseinandersetzung verdeutlicht die tiefgreifende Notlage der machtpolitischen accountabilityRechenschaftspflicht innerhalb des israelischen power structureMachtgefüges. Während die herrschende Klasse versucht, ihr politisches Überleben durch intimidationEinschüchterung der Presse zu sichern, bleiben die grundsätzlichen omissionsVersäumnisse der security authoritiesSicherheitsbehörden ungeklärt. Die Regierung möchte keine independentunabhängige Untersuchung der Ereignisse zulassen. Stattdessen wird die reportingBerichterstattung als ausländische interferenceEinmischung brandedgebrandmarkt, um von der gesellschaftlich-wirtschaftlichen Unsicherheit und den völkerrechtlich umstrittenen settlement projectsSiedlungsvorhaben im besetzten West BankWestjordanland distractionabzulenken.