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Ostdeutsche arbeiten selten in hohen Berufen. Das zeigt ein neuer annual reportJahresbericht der Bundesregierung. Die Beauftragte Elisabeth Kaiser möchte das schnell ändern. Das strukturelle imbalanceUngleichgewicht im working lifeErwerbsleben sowie das persistenceFortbestehen der underrepresentationUnterbesetzung ostdeutscher executivesFührungskräfte gelten als zentrale challengesHerausforderungen für den socialgesellschaftlichen cohesionZusammenhalt. Laut Kaiser schwindet die visibilitySichtbarkeit ostdeutscher Werdegänge an den entscheidenden key positionsSchaltstellen, je weiter man in der Hierarchie nach oben blickt. In den Vorständen der DAX-Unternehmen, bei den CEOsVorstandsvorsitzenden und chairmen of the supervisory boardAufsichtsratsvorsitzenden herrscht fast vollständige absenceAbwesenheit vor, was einen erheblichen competitive advantageWettbewerbsvorteil westdeutscher networksSeilschaften festigt. Diese discriminationBenachteiligung führt zu einer sozialen divisionSpaltung an den key positionsSchlüsselstellen der Macht.