Jürgen Klopp möchte viele Spieler für die national teamLandesauswahl nominieren. Er plant ein sehr großes squadAufgebot für die nächsten Spiele. Das ist eine neue Idee für den deutschen Fußball. Der reconstructionNeuaufbau erfordert einen feat of strengthKraftakt aller Beteiligten. Die nominationBerufung von bis zu dreißig outfield playersFeldspielern widerspricht der gängigen Vorgehensweise, sich frühzeitig auf einen festen coreKern an regular playersStammspielern festzulegen. Klopp verfolgt damit das Ziel, die physische integrityUnversehrtheit seiner protégésSchützlinge inmitten eines harten timelineZeitablaufs zu wahren. Er will die burdensBelastungen in diesem international windowLänderspielfenster verteilen. Die kommenden Begegnungen dienen hierbei als Testfeld für eine tiefgreifende restructuringUmgestaltung der Mannschaftshierarchie. Der national team managerLandesauswahlleiter möchte so viele footballersFußballer wie möglich persönlich kennenlernen.
Die Regeln der UEFA erlauben eigentlich nur dreiundzwanzig Spieler pro Spiel, wovon drei goalkeepersTorhüter sein müssen. Diese bürokratische Hürde zwingt Klopp dazu, an jedem Spieltag einige key playersLeistungsträger auf die Tribüne zu schicken, was die seelische man-managementMenschenführung erheblich erschwert. Dennoch rechtfertigt die außergewöhnliche Dichte von vier Partien innerhalb von zehn Tagen diesen organisatorischen additional effortMehraufwand. Es handelt sich um eine bewusste Abkehr von der bisherigen attrition tacticsVerschleißtaktik des DFB, die in der Vergangenheit oft zu schmerzhaften absencesAusfällen führte. Durch die inclusionEinbindung von returneesRückkehrern mit einer abgeheilten ankle injuryKnöchelverletzung signalisiert der Landesauswahlleiter eine neue duty of careSorgfaltspflicht gegenüber den Vereinen. Klopp muss sein matchday squadSpieltagsaufgebot immer am eveVorabend festlegen.