Die Preise in Deutschland steigen nicht mehr so schnell wie früher. Im Juni lag die inflationTeuerung bei nur 2,3 Prozent. Das ist ein wichtiger Wert für die Wirtschaft. Dieser Rückgang gegenüber dem same month last yearVorjahresmonat ist jedoch kein Grund zur Entwarnung, sondern das Ergebnis schwankender Energieträgeraufwendungen und staatlicher Eingriffe wie des befristeten fuel discountTankrabatts, durch die eine künstliche Entspannung suggeriert wird. Während die Behörden eine Beruhigung vermelden, verfestigt sich der loss of purchasing powerKaufkraftverlust in der Breite der Gesellschaft. Die wave of price increasesTeuerwelle verharrt auf einem Niveau, das die strukturelle Preistreiberei innerhalb der privaten baskets of goodsWarenkörbe widerspiegelt. Die herrschende prevailing opinionLehrmeinung feiert den Rückgang, übersieht aber die bleibende Belastung durch hohe government spendingStaatsausgaben und den shortage of raw materialsRohstoffmangel, der das economic growthWirtschaftswachstum langfristig bremst.
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