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In Deutschland fehlen viele Wohnungen. Die Partei Die Linke möchte nun leere Wohnungen schneller finden. Dafür sollen die Kommunen die Daten von electricity metersStromzählern nutzen dürfen. Bisher scheiterten derartige initiativesVorstöße regelmäßig an den hohen hurdlesHürden des Datenschutzes. Ein aktuelles expert opinionGutachten des scientificWissenschaftlichen serviceDienstes des Bundestages verdeutlicht jedoch, dass eine anonymisierte analysisAuswertung auf block levelBlockebene bereits jetzt rechtlich permissiblestatthaft ist. Um jedoch gezielt gegen einzelne ownersEigentümer vorzugehen, bedarf es einer adjustmentAnpassung des metering point operation actMessstellenbetriebsgesetzes auf federal levelBundesebene. Die Linke fordert eine solche opening clauseÖffnungsklausel, um die misappropriationZweckentfremdung von living spaceWohnraum effectivelywirksam zu preventunterbinden. Katalin Gennburg betont, dass der Staat angesichts der housing shortageWohnungsnot nicht länger tatenlos zusehen dürfe. Die housing policyWohnungsbaupolitik müsse endlich die Interessen der apartment seekersWohnungssuchenden über die profit intentionsGewinnabsichten der large landownersGroßgrundbesitzer stellen.

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)