Sonys jüngste Days of Play Initiative ist weniger eine Feier der interaktiven Kunst als vielmehr eine ausgeklügelte Übung in digitaler Einzäunung. Indem das Unternehmen eine Handvoll kostenloser Avatare anbietet, im Grunde wertlose Zeichenfolgen, die Figuren aus Cairn oder Baby Steps darstellen, versucht der Konzern, die schleichende Aushöhlung der Verbraucherrechte zu verschleiern. In einer Welt, in der das Völkerrecht zunehmend die Reichweite von Tech-Giganten prüft, bleibt die Spieleindustrie ein gesetzloses Grenzland der Plattform-Leibeigenschaft. Es ist ein fallacyTrugschluss zu glauben, dass diese Almosen eine echte co-determinationMitbestimmung bedeuten. Wir befinden uns in einer predicamentZwangslage, in der das gaming pleasureSpielvergnügen untrennbar mit der exploitationAusbeutung unserer Daten verwoben ist.
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