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Der Panamakanal hat ein großes Problem. Es regnet zu wenig und das Wasser im See sinkt. Deshalb dürfen bald weniger Schiffe durch den Kanal fahren. Die Kanalbehörde sieht sich gezwungen, die täglichen passagensDurchfahrten drastisch zu drosseln, da das Wetterphänomen El Niño die níveis de precipitaçãoNiederschlagsmengen im bacia hidrográficaEinzugsgebiet des Gatún-Sees massiv verringert hat. Diese maritime reduçãoDrosselung trifft den comércio mundialWelthandel in einer phase ohnehin fragiler estabilidadeBeständigkeit. Schiffe müssen nun viel länger auf ihre Durchfahrt warten. Während normalerweise sechsunddreißig navios de cargaFrachtschiffe die eclusasSchleusen passieren, wird die Zahl nun auf unter dreißig herabgesetzt, was weitreichende atrasosVerzögerungen in der cadeia de suprimentosVersorgungskette nach sich zieht. Die ökologische limite de cargaBelastungsgrenze der künstlichen via navegávelWasserstraße scheint erreicht, was die vulnerabilidadeVerwundbarkeit weltweiter fluxos de mercadoriasWarenströme verdeutlicht.