Die SPD-Basis hat ein neues Papier geschrieben. Es geht um die Regeln für die Arbeitszeit in Deutschland. Die Mitglieder wollen die Rechte der Arbeiter schützen. Die publicaçãoVeröffentlichung dieses Dokuments mit dem Titel autodeterminadoSelbstbestimmt statt dereguliert markiert eine Zäsur in der ohnehin estagnadofestgefahrenen Debatte über die reformaNovellierung des lei do tempo de trabalhoArbeitszeitgesetzes. Während die Union auf eine weitgehende Lockerung der täglichen tempo máximo de trabalhoHöchstarbeitszeit drängt, beharren influenteseinflussreiche grupos de trabalhoArbeitsgruppen der social-democratasSozialdemokraten auf einer strikten Bindung an acordos coletivosTarifverträge. Ohne eine feste Abmachung soll es keine neuen Regeln geben. Die Verknüpfung von Flexibilität und vinculação a acordos coletivosTarifbindung wird von associações empresariaisWirtschaftsverbänden als unzulässige medida coercitivaZwangsmassnahme estigmatizadogebrandmarkt, doch für die mão de obraArbeitnehmerschaft stellt sie die letzte linha de defesaVerteidigungslinie gegen eine uferlose Entgrenzung der Arbeit dar. Der Kern des Dissenses liegt in der Umwandlung der täglichen in eine semanalwöchentliche horas máximas de trabalhoHöchstarbeitszeiten, wie sie im acordo de coalizãoKoalitionsvertrag auf Seite 18 skizziert wurde. Die Union favorisiert dieses Modell, um Unternehmen eine agilere planejamento de pessoalPersonalplanung zu ermöglichen und die internacionalinternationale competitividadeWettbewerbsfähigkeit zu sichern. Kritiker aus dem linken Spektrum der SPD befürchten jedoch eine insidiososchleichende Aushöhlung des proteção do trabalhadorArbeitnehmerschutzes und eine erhebliche Belastung für die Gesundheit der empregadosBeschäftigten. Viele Menschen haben Angst vor zu viel Arbeit am Abend. Um estruturalstrukturellen Missbrauch zu verhindern, verlangt das Papier zudem den Ausschluss bestimmter Branchen, in denen illegale empregoBeschäftigung und trabalho informalSchwarzarbeit zum traurigen Alltag gehören. Nur durch klare gesetzliche diretrizesLeitplanken lässt sich die conciliaçãoVereinbarkeit von Familie und Beruf in einer digitalizadodigitalisierten Arbeitswelt manteraufrechterhalten. Aus einer materialistamaterialistischen Perspektive offenbart dieser Konflikt die profundotiefgreifenden relações de poderMachtverhältnisse zwischen Kapital und Arbeit im capitalista tardiospätkapitalistischen System. Die Forderung nach einer lückenlosen eletrônicoelektronischen registro de tempoZeiterfassung zielt darauf ab, die unbezahlte horas extrasMehrarbeit einzudämmen, die laut Schätzungen der SPD-comunidade de trabalhoArbeitsgemeinschaft für Arbeit bereits jetzt Millionen von Stunden umfasst. Eine gesetzliche obrigaçãoVerpflichtung zur Entlohnung jeder Überstunde mit adicionais mínimosMindestzuschlägen würde den econômicoökonomischen Profitdruck von den Schultern der assalariadosLohnabhängigen nehmen. Die Firmen sollen jede Stunde Arbeit genau bezahlen. Das bisherige einseitige direito de instruçãoWeisungsrecht der Arbeitgeber soll zudem in ein bilateralzweiseitiges acordoEinvernehmen überführt werden. Dies würde bedeuten, dass superioresVorgesetzte nicht mehr arbitrariamenteeigenmächtig über das Ende des dia de trabalhoArbeitstages bestimmen dürfen, was eine fundamentalfundamentale deslocamentoVerschiebung der poder de decisãoEntscheidungsgewalt zugunsten der equipesBelegschaften darstellt. Für ministra do trabalhoArbeitsministerin Bärbel Bas stellt das Papier eine de dois gumeszweischneidige desafioHerausforderung dar. Einerseits stärkt der Rückhalt der Basis ihre Verhandlungsposition gegenüber dem parceiro de coalizãoKoalitionspartner, andererseits schränkt er ihren politischen margem de manobraHandlungsspielraum massiv ein. Sollten die Tarifbindung und das direito de cogestãoMitbestimmungsrecht bei der organização do tempo de serviçoDienstzeitgestaltung nicht im Gesetz verankert werden, droht ein Scheitern des gesamten Vorhabens im Bundestag. In der Zukunft wird es noch mehr Streit in der Regierung geben. Die incompatibilidadeUnvereinbarkeit der Wünsche innerhalb der Koalition lässt vermuten, dass die Reform des direito do tempo de trabalhoArbeitszeitrechts weiterhin eine zentrale Baustelle der deutschen política socialSozialpolitik bleiben wird, da der conflito de interessesInteressengegensatz zwischen flexibler valorização do capitalKapitalverwertung und geschützter Lebenszeit insuperávelunüberbrückbar scheint.
National Affairs
Base do SPD impõe limites à reforma do tempo de trabalho
Um novo documento de posição exige a reserva de negociação coletiva e intensifica o conflito interno na coalizão sobre a flexibilização do trabalho remunerado.