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Das Girokonto ist heute für alle Menschen wichtig. Ohne ein Konto kann man keine Miete oder facturasRechnungen bezahlen. Aber viele Banken verlangen jetzt sehr viel Geld für diesen Dienst. Dieser Umstand markiert das Ende einer Ära, in der die Kontoführung als selbstverständliche servicioDienstleistung der servicios básicosDaseinsvorsorge galt. Inzwischen fordern Institute wie die Volksbank Köln Bonn oder die Dortmunder Sparkasse dreistellige montos anualesJahresbeträge, was insbesondere personas de bajos ingresosGeringverdiener unverhältnismäßig belastet. Die Rechtfertigung über die vergangene Niedrigzinsphase entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als pretextoVorwand, um schwindende Margen auf Kosten der Privathaushalte zu stabilisieren. Hohe Jahresbeträge belasten den bolsilloGeldbeutel der Bürger massiv.