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Friedrich Merz fliegt nicht nach New York. Er bleibt lieber in Deutschland. Der Bundeskanzler hat Angst vor den nächsten Wahlen. Diese Entscheidung zeigt, wie sehr das estrutura de poderMachtgefüge in Berlin ins Wanken geraten ist. Die kurzfristige Absage der Reise markiert eine drastische movimento de retiradaRückzugsbewegung. Während die Weltlage nach Führung verlangt, zwingt die jüngste derrota eleitoralWahlschlappe den Machthaber zur Schadensbegrenzung im Inland. Die CDU verliert viele Wähler in den Bundesländern. Die Erosion der base eleitoralKernwählerschaft hat eine clima de perdiçãoUntergangsstimmung ausgelöst, die nun das Fundament des aliança de governoHerrschaftsbündnisses erschüttert. Merz sieht sich mit einer fraqueza de liderançaFührungsschwäche konfrontiert, die seinen pretensão de poderHerrschaftsanspruch massiv untergräbt. Es ist eine eleição decisivaSchicksalswahl für den Spitzenmann, der einst im embriaguez de poderMachtrausch als Heilsbringer antrat. Erste pedidos de renúnciaRücktrittsforderungen werden bereits laut, während seine pilar de poderMachtstütze zusehends bröckelt und die favor dos eleitoresWählergunst schwindet.