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Eine juízaRichterin in den USA hat eine wichtige decisãoEntscheidung getroffen. Donald Trump darf kein dinheiro públicoSteuergeld mehr für seine propaganda eleitoralWahlwerbung benutzen. Er hat Videos im televisãoFernsehen gezeigt, um votosStimmen zu gewinnen. Die juíza distritalBezirksrichterin Jennifer Rochon in Manhattan erließ eine einstweilige Verfügung gegen die transmissãoAusstrahlung von comerciais do governoRegierungsspots, die nach Ansicht von autoresKlägern wie der Organisation Common Cause reine politische Propaganda darstellen. Dieser rechtliche Eingriff markiert einen divisor de águasWendepunkt im aktuellen processo eleitoralWahlgang, da er die Grenze zwischen staatlicher dever de informaçãoInformationspflicht und partidáriaparteipolitischer instrumentalizaçãoInstrumentalisierung schärft. Die importânciaBedeutung des Urteils liegt in der rigorSchärfung der rechtlichen medidaMaßnahme gegen den acusaçãoVorwurf der desvio de finalidadeZweckentfremdung im contextoZusammenhang mit den Wahlen. Die betroffenen Schwarz-Weiß-Clips beschwören eine letzte batalhaSchlacht gegen vermeintliche Staatsfeinde herauf. Während das Weiße Haus die legalidadeRechtmäßigkeit der Kampagnen betonte, wertete das Gericht die Verwendung öffentlicher recursos orçamentáriosHaushaltsmittel für ideologisch aufgeladene mensagensBotschaften als unzulässig.