Die cadeia de lojas de departamentosWarenhauskette Galeria ist wieder pleite. Das Unternehmen hat einen neuen Antrag auf Insolvenz gestellt. Es ist das vierte Mal in nur sechs Jahren. Der coproprietárioMiteigentümer Bernd Beetz wirft der gestãoGeschäftsführung nun schweres Versagen vor. Während die verbliebenen Filialen in den deutschen centros das cidadesInnenstädten ums nackte Überleben kämpfen, offenbart dieser erneute Schritt die profundotiefgreifende Instabilität eines modelo de negócioGeschäftsmodells, das sich trotz massiver injeções de capitalGeldspritzen und amploweitreichender renúncias de credoresGläubigerverzichte nicht dauerhaft stabilisieren lässt. Laut einer comunicadoMitteilung des tribunal de comarcaAmtsgerichts Düsseldorf übernimmt der erfahrene advogadoRechtsanwalt Frank Kebekus erneut die Rolle des Verwalters, um die 83 locaisStandorte vor der endgültigen liquidaçãoAbwicklung zu bewahren. Er ist nun ermächtigt, sämtliche ativos monetáriosGeldguthaben einzuziehen und den laufenden operações comerciaisGeschäftsbetrieb abzusichern. Bernd Beetz kritisiert vor allem die langsame Arbeit der Chefs. Er bemängelt gegenüber der Bild-Zeitung, dass die notwendige reorientaçãoNeuausrichtung hin zu einer konsequenten gestão de mercadoriasWarensteuerung und einer besseren orientação ao clienteKundenausrichtung zu zögerlich impulsionadovorangetrieben wurde. Aus einer materialistamaterialistischen Perspektive greift diese personalizaçãoPersonalisierung des Scheiterns jedoch zu kurz. Die Krise von Galeria ist nicht bloß das Resultat individualindividueller decisões erradasFehlentscheidungen, sondern das Symptom einer progressivofortschreitenden domínio de mercadoMarktbeherrschung durch den Online-Handel, die den stationären comércio varejistaEinzelhandel systematisch untergräbt. Der Einstieg der US-sociedade de investimentoBeteiligungsgesellschaft NRDC im Sommer 2024 sollte eigentlich die Wende bringen, doch die estruturalstrukturellen passivos herdadosAltlasten der Ära Signa und der vormaligen empresa-mãeMuttergesellschaft wiegen schwer. Insbesondere die hohen Mietverträge in den localizações centraisInnenstadtlagen belasten die Bilanzen weiterhin massiv und verhindern einen echten reestruturaçãoUmbau. Viele Mitarbeiter haben Angst um ihre postos de trabalhoArbeitsplätze. In der passadoVergangenheit mussten bereits zahlreiche funcionáriosAngestellte gehen, weil im Zuge der onda de fechamentosSchließungswelle etliche Häuser aufgegeben wurden. Die Gläubiger verzichteten laut Gerichtsakten auf reivindicações gigantescasRiesenforderungen in bilhõesMilliardenhöhe, was faktisch einer redistribuiçãoUmverteilung zulasten kleinerer fornecedoresZulieferer und der Allgemeinheit gleichkommt. Während die Investoren versuchen, die viabilidade econômicaWirtschaftlichkeit durch harten renúncia salarialLohnverzicht der Fachkräfte restaurarwiederherzustellen, tragen die Beschäftigten die Hauptlast dieser esforços de resgateRettungsbemühungen. Kritiker warnen davor, dass wiederholte projetos de resgateRettungsvorhaben als Instrument zur Entschuldung missbraucht werden könnten, ohne dass eine nachhaltige garantia de localidadeStandortsicherung für die Belegschaft entsteht. Eine Auswertung der pesquisa comercialHandelsforschung zeigt, dass die poder de compraKaufkraft in den centros das cidadesStadtmitten ohne radikale Flächenpläne stetig weiter abnimmt. Die Zukunft der letzten großen loja de departamentosWarenhauskette ist völlig ungewiss. Ob das jetzige Verfahren tatsächlich die ersehnte Rettung bringt, hängt von der Fähigkeit ab, das oferta de produtosWarenangebot grundlegend zu erneuern und den fluxo de mercadoriasWarenfluss zu optimieren. Beetz fordert eine exzellente operative Führung, um das Vertrauen der negociadoresVerhandlungsführer und Lieferanten recuperarzurückzugewinnen. Sollte dieser Versuch scheitern, droht nicht nur das Ende einer tradicionaltraditionsreichen denominaçãoBenennung, sondern auch ein aceleradobeschleunigtes morte do varejoEinzelhandelssterben. Die ökonomische Logik legt nahe, dass nur eine drastische Abkehr von veralteten negócios principaisKerngeschäften und eine stärkere integraçãoEinbindung lokaler necessidadesBedürfnisse den Untergang verhindern kann. Letztlich entscheidet der pressão competitivaWettbewerbsdruck, ob das loja de departamentosWarenhaus als ponto de encontroBegegnungsort eine direito de existirDaseinsberechtigung behält oder ob die valores imobiliáriosImmobilienwerte für die Eigentümer wertvoller sind als der eigentliche operação comercialHandelsbetrieb.
National Affairs
Galeria: a quarta falência em seis anos
Após o novo pedido de insolvência, proprietários e administração discutem sobre a culpa pela crise sistêmica da loja de departamentos.