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Pedro Sánchez möchte neue Wahlen in Spanien. Sein Plan für billigere Mieten ist im Parlament gescheitert. Jetzt hofft er auf die Unterstützung der Bürger am 29. November. Die Ausrufung der vorgezogenen novas eleiçõesNeuwahlen stellt einen kalkulierten golpe de libertaçãoBefreiungsschlag dar, nachdem ein weitreichendes pacote legislativoGesetzesbündel zur teto de aluguelMietpreisdeckelung und zum proteção contra despejoKündigungsschutz an der geschlossenen rejeiçãoAblehnung der rechten representantes do povoVolksvertreter zerschellte. In der spanischen Hauptstadt und anderen Metropolen demonstrierten bereits zehntausende Bürger gegen die unerträglichen Zustände auf dem Immobilienmarkt. Hohe Mieten sind für viele Menschen das größte Problem im Alltag. Laut Berichten des spanischen Statistikamtes belasten die custos de aluguelMietkosten insbesondere junge Haushalte überproportional, was die poder explosivoSprengkraft der carga de aluguelMietbelastung und die prekären condições de moradiaWohnverhältnisse verdeutlicht. Sánchez versucht nun, die konservative Volkspartei und die populista de direitarechtspopulistische Vox als capangasHandlanger der Immobilienlobby darzustellen, während er sich selbst als Verteidiger für das bem comumGemeinwohl inszeniert. Eine wirksame freio no preço do aluguelMietpreisbremse soll die onda de demissõesKündigungswelle stoppen, die aumento de preçosPreissteigerung auf dem mercado de aluguelMietmarkt begrenzen und die Folgen der derrota na votaçãoAbstimmungsniederlage heilen.