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Südkoreas recusaWeigerung ist eindeutig. Das Land möchte keine Soldaten in den Nahen Osten schicken. Präsident Lee Jae Myung sagte das am Freitag ganz deutlich. Er will Washingtons belicosidadeKriegslust nicht unterstützen. Trotz des massiven Drucks, der auf eine envolvimentoEinbindung Seouls in die Sicherung der rotas de navegaçãoSchifffahrtswege und zonas de proteçãoSchutzzonen abzielt, beharrt die liderança do EstadoStaatsführung auf einer Politik der militärischen contençãoZurückhaltung. Seoul schützt lieber seine eigenen Schiffe und Bürger. Diese recusaAbsage an die exigênciasForderungen aus ultramarÜbersee markiert einen deutlichen divisor de águasEinschnitt in den sonst so engen relações de segurançaSicherheitsbeziehungen zwischen den beiden parceiros de aliançaBündnispartnern. Die Regierung lehnt es ab, sich in einen bewaffneten Konflikt hineinziehen zu lassen, der den preocupações centraisKernanliegen zuwiderläuft. Diese strategische definição de rumoWeichenstellung rührt an die pilares fundamentaisGrundpfeiler der bisherigen Außenpolitik und unterstreicht die nationale poder de decisãoEntscheidungsgewalt.