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Die Staatschefs der EU treffen sich heute in Brüssel. Sie sprechen über viel Geld für die Ukraine. Das Land braucht Hilfe für den nächsten Winter. Bundeskanzler Merz plädiert angesichts despiadadosrücksichtsloser Angriffe für eine massive incrementoAufstockung der recursos financierosGeldmittel und gastos de defensaRüstungsausgaben. Obwohl Hilfspakete vorerst reichen, klafft für die Folgeperiode eine bedrohliche Lücke bei den gastosAusgaben. Die Länder müssen bald mehr Geld bezahlen. Der Rat der estados miembrosMitgliedsstaaten muss nun entscheiden, wie diese cargasLasten zwischen den países donantesGeberländern verteilt werden, um die europäische orden de pazFriedensordnung zu wahren und einen retrocesoRückschlag zu verhindern.